Was  zu beachten ist:

Impfungen sind wichtig.

Und zwar nicht nur für das Individuum, sondern auch für die Bevölkerung:

Herdenimmunität (vom engl. herd immunity) bezeichnet den Effekt, bei der die durch Impfung erzeugte oder durch Infektion erworbene Immunität gegen einen Krankheitserreger innerhalb einer Population (der "Herde") so verbreitet ist, dass in der Population auch nicht-immune Individuen geschützt sind, weil der Erreger sich nicht ausbreiten kann. Besondere Bedeutung besitzt die Herdenimmunität für Personen, die nicht geimpft werden können, beispielsweise Personen mit Immunsuppression (Erkrankung des Immunsystems; Organtransplantation), oder Neugeborene, die noch nicht geimpft werden konnten.

Herdenimmunität wirkt ähnlich wie eine Brandschneise bei einem Feuer, indem die Infektionskette eines Krankheitserregers mittels Impfungen unterbrochen oder mindestens verlangsamt wird.

Quelle: Wikipedia

 

Da bedeutet, Impfung schützt einen selbst und dadurch auch die nicht geimpften Personen.

Der Verzicht auf das Händeschütteln wirkt ähnlich:

Man verringert für sich selbst das Infektionsrisiko und gleichzeitig auch für seine Mitmenschen.

Dadurch wird  die Impfung natürlich nicht ersetzt, aber die Ausbreitung einer Infektion verringert.