Am 24.02.2013 stand in der FAZ ein Artikel über No-Hands.

Mein Name und Spock in einem Zusammenhang. Sheldon Cooper wäre neidisch ;-)
Ist zwar nicht so dass ich in einem Star Trek Film mitspielen durfte, aber verdammt nah dran ;-)

Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

Auch Viren haben ihren Stolz

Und hier die Kommentare dazu in der FAZ online:

Nummer 13  - 28.02.2013 19:43 Uhr

@ Nummer 5

Mumpitz? Nach Ihrer Logik verzichtet man(n) auch auf Kondome, um möglichst viele unterschiedliche "Keime" der unterschiedlichen Sexualpartner(innen) sozusagen als "Immunabwehrverstärker" aufzunehmen. Und Masernpartys? Aber immer her damit. Hilft das doch nach Ihrer Logik die nächste Masernwelle zu überstehen. In Zeiten wo diskutiert wird ob Viren Krebserkrankungen auslösen, könnte dieser Schuss schnell nach hinten losgehen. Ehrlich gesagt wasche ich mir - vor allem im Winter - nicht gerne soooo oft die Hände, da die Haut bei mir dadurch sehr schnell rissig wird. "Offene Hände" wiederum erhöhen die Infektionsgefahr. Was ist da einfacher, als nur auf das Händesschütteln zu verzichten?

 

Nummer 12 - 27.02.2013 18:58 Uhr

Was wirklich hilft

Bei der Geburt einschweißen in eine UV-, Viren-, Bakterien- etc undurchlässige Hülle, einschließen in einen vollklimatisierten, natürlich gut gepolsterten Raum (viele Menschen haben sich schon durch Stürze schwer verletzt), und die Nahrung online überwacht. Außerdem Bewegungen vermittels eigener Muskelkraft nur unter Aufsicht des diesthabenden Arztes. Als Position wird liegen empfohlen, wegen der beim Stehen, oder Sitzen bestehenden Möglichkeit der Krampfaderbildung (Trombose).

Ich gestehe - ich bin seit fast 60 Jahren ein Dreckschwein, habe einmal im Jahr 'ne Erkältung und das war's.

 

Nummer 11 - 27.02.2013 16:29 Uhr

Wenn man beobachtet...

...dass sich auf einer öffentlichen Toilette nur die wenigsten Menschen die Hände waschen, sowohl bei den Damen und Herren, vergeht einem die Lust, Hände zu schütteln. Ich schüttel schon seit zig Jahren keine Hände mehr.

  • Nummer 2 - 27.02.2013 16:43 Uhr

    Ach?!
    Empirische Untersuchungen auf öffentlichen Toiletten! Wer macht denn so etwas? :-)

 

Nummer 10 - 27.02.2013 15:59 Uhr

Zu empfehlen ist auch für zu Hause ein Hände-Desinfektionsmittel…

…aus der Apotheke oder vom Apotheken-Versand, vor allem, wenn man mit Eiern des gemeinen deutschen Haushuhns in Berührung gekommen ist, insbesondere nach der Verarbeitung von Bio-Eiern, überhaupt nach Berührung von Bio-Abzock-Handelsprodukten.

 

Nummer 9 - 27.02.2013 15:37 Uhr

Dieser Beitrag beweist, dass die meisten Krankheiten

vom Köppel her kommen. Wie hier schon gesagt wurde: Hände waschen NACH dem Klo und VOR dem Essen, wenn man nach Hause kommt etc. reicht aus. Mit sich selbst im Reinen geistig und körperlich sein, ist das Wichtigste!

 

Nummer 8 - 27.02.2013 14:23 Uhr

Guter Vorschlag

Ich erlebe jeden Tag wie Leute herumhusten und niessen und danach schön Händeschütteln und Türklingen anfassen. Ausbaden müssen die Schweinerei diejenigen, die sich infizieren. Muss das sein? Nein. Es ist doch so einfach.

In Taiwan und China hängen in der U-Bahn große Plakate, die darauf hinweisen, dass sich Leute mit Atemwegserkrankungen eine Maske aufziehen sollen. Und man tut das sogar. Entwicklungsland Deutschland. Angst vor Pferdefleisch und Bioeiern, die keine sind, aber in Sachen Hygiene kein Bewusstsein.

Irgendwann kommt die Pandemie, dann wird der Lernprozess schmerzlicher.

 

Nummer 7 - 27.02.2013 14:22 Uhr

Vor allem in Krankenhäusern sollte endlich durchgesetzt werden…

…Händeschütteln sei der Hygiene wegen verboten, und zwar allen. Das Verbot sollte diktatorisch durchgesetzt werden. Der Biologe ist vollkommen o.k.

 

Nummer 6 - 27.02.2013 14:10 Uhr

Unter Hygiene versteht hierzulande jeder etwas anderes

und ich bekomme die Platze, wenn ich in einem Krankenhaus sehe, wie nachlässig sich teilweise das Pflegepersonal die Hände desinfiziert. Händewaschen z.B. nach dem Toilettengang sollte selbstverständlich sein, aber man schaue doch z.B. in einem Restaurant, wie schnell manch einer vom Toilettengang zurückkehrt.

Ich wasche mir auch die Hände, wenn ich mit dem Fahrstuhl runter zu meinem Briefkasten war, die Post rausgeholt und geöffnet habe, wenn ich vom Einkaufen zurückkehre und kann die Verweigerung von Herrn Melkonyan gut nachvollziehen.

Mal abgesehen von der Hygiene, bei manchen Handschüttlern schüttelt's einen im Nachhinein, weil man glaubt, Weißwürstchen gereicht bekommen zu haben. Die drücke ich aber dann immer besonders kräftig, um zu fühlen, ob die Hand überhaupt Knochen hat ;-)

 

Nummer 5 - 27.02.2013 13:34 Uhr

Mumpitz

Jedem Erreger dem ich in meinem Leben ausgesetzt war macht die Chance eine "spanische Grippe" zu überleben größer. Davon mal abgesehen fässt man ständig Dinge an die jemand anderes gerade angefasst hat, nur anderer Leute Hände zu meiden dürfte das Risiko nur senken. Da man immer eine kritische Menge von Erregern braucht um auch krank zu werden sollte es sinnvoller sein sich deutlich öfter die Hände zu waschen, gerade in "erregerreichen Zeiten".

Wenn man es mit der Hygiene übertreibt enden noch alle als Allergiezombies ohne jedes Immunsystem (Krankenhäuser mit resistenten Keimen nehme ich mal aus).

 

Nummer 4 - 27.02.2013 13:03 Uhr

Der Biologe handelt richtig.

Doch bevor man in D gesundheitsgefährdente "Unsitten" überdenkt/abschafft, lässt man sich lieber gegen alles mögliche impfen.

 

Nummer 3 - 27.02.2013 12:09 Uhr

Hygiene

Händewaschen vor dem Essen hat mir meine Mutter beigebracht, interessant dass Bill Clinton dazu Berater braucht. Meine Mutter hat mir auch beigebracht, Händewaschen nachdem Du mit Tieren gespielt hast. Ich war auf einem Geburtstag und ein Ehepaar mit großem Hund betrat den Raum. Der bleibt ganz ruhig auf seiner Decke liegen. Stimmte, für genau 2 Minuten. Dann strich er um den Tisch, schnupperte auf der Tischplatte nach den Speisen, mache Leute streichelten ihn, griffen dann wieder in die bereitliegenden Speisen, gaben diese teilweise weiter. Gerade im Umgang mit Tieren wird Hygiene sträflich vernachlässigt. Zum Schluss noch etwas zu Erheiterung. Die Hundebesitzer waren immer noch der Meinung, dass der Hund brav auf seiner Decke liegen bleibt. Aber das ist ein Thema für ein anderes Fachgebiet, die Psychologie.

  • Nummer 14 - 28.02.2013 08:11 Uhr

    jaja, die bösen Tiere...

    mal ehrlich...Menschen sind die größeren Schweine. Der gekraulte Hund macht weniger Probleme, als derjenige, der soeben eine Klinke angefasst hat, die grade schon 100 andere kranke angefasst haben. Davon haben 70% sich vorher noch in die Hand gehustet oder in der Nase gepopelt. Vielleicht auch nicht die Hände gewaschen nach dem Toilettenbesuch. Die Ansteckungsgefahr geht zu 99,9% von Menschen aus, nicht von den Tieren. Mit dem Hund können sie besser rumknutschen als einem anderen Menschen arglos die Hand zu geben! Ihre Tierphobie ist auch was für den Psychologen ;O)

 Nummer 2 - 27.02.2013 12:05 Uhr

LOL

Wichtiger Artikel. Herr M. sollte auch alle Türgriffe abwischen. Und einen Pyramidenhut aufsetzen.

 

 Nummer 1 - 27.02.2013 11:19 Uhr

"Und ich trage ja auch einen Button, auf dem steht, dass ich keine Hände schüttle."

Was soll man dazu noch sagen?

MfG
Nummer 1